Alter 2017-08-16T10:16:19+00:00

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Riethüsler-Treffen 2017

Bei strahlendem Sommerwetter trafen sich am Samstag, 24. Juni 2017 über vierzig ehemalige und aktuelle Quartierbewohner des Riethüsli in der früheren Schreinerei Gämperli, heute bekannt als Heidi’s Adventskafi. Dieses Treffen findet auf vielseitigen Wunsch [...]

By | Juni 29th, 2017|Categories: Alter, Archiv Kategorie|0 Comments

Medieninformation Betreutes Wohnen Riethüsli

Juni 2017 Verwaltungsgericht gibt grünes Licht Das Verwaltungsgericht hat das Urteil des kantonalen Baudepartements bestätigt: Das Projekt „Betreutes Wohnen Riethüsli“ der Christlichsozialen Wohnbaugenossenschaft St.Gallen (CWG) ist bewilligungsfähig. Damit findet ein Jahre langer Rechtsstreit ein [...]

By | Juni 29th, 2017|Categories: Aktuelles, Alter|0 Comments

Februar 2014:
Interessanter Link zum Alterszentrum

Haben Sie diesen Link schon gesehen?
Es gibt interessante Informationen über das geplante Alterszentrum durch die Christlichsoziale Wohnbaugenossenschaft St.Gallen.

http://www.cwgsg.ch/projekt-riethusli/

Dezember 2013:
Alterszentrum Anmeldung online

Ab jetzt können Sie sich auch online für das Alterszentrum anmelden.

Hier gehts zum Anmeldeformular

Mai 2010:
„Vorerst kein Alterszentrum“

113 Mitglieder des Quartiervereins Riethüsli mussten an der Hauptversammlung zur Kenntnis nehmen, dass für die Errichtung eines Alterszentrums vorerst kein Investor mehr vorhanden ist. Geblieben ist die Idee, dass das Alterszentrum gegenüber dem Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums (GBS) doch zustande kommen soll. Reto Antenen, der Präsident von Logiscasa, soll hiefür weiterhin als Berater im Projekt mitwirken.

Bericht über die HV vom 6.5.2010 im St. Galler Tagblatt

April 2010:
„Betreutes Wohnen“ im Riethüsli: Logicasa steigt aus (Magazin April 2010)

Herber Rückschlag für das geplante Alterszentrum im Riethüsli:
Die künftige Trägerschaft, die Genossenschaft Logiscasa, hat sich vom Projekt zurückgezogen.
Trotzdem will der Quartierverein nicht aufgeben: An der Hauptversammlung vom 6. Mai soll informiert und diskutiert werden, ob und wie die Idee für altersgerechte Wohnungen im Quartier trotzdem noch realisiert werden kann.
Unisono hatte sich vor einem Jahr eine rekordverdächtige Besucherzahl an der letzten HV des Quartiervereins für das an der Demutstrasse geplante Projekt ausgesprochen.
Dem Vorstand wurde der Auftrag erteilt, zusammen mit der Wohnbaugenossenschaft Logiscasa die Idee weiter zu verfolgen.
Optimistisch wurde bereits von einem möglichen Bezug der Wohnungen im Jahr 2014 gesprochen. Und nun der Rückzug der Genossenschaft.

Reto Antenen: „Nicht gegen das Projekt Riethüsli gerichtet“

Die Information schlug beim Quartiervereinsvorstand wie ein Blitz ein. In einer Frühsitzung morgens um 7 Uhr stand Logiscasa-Präsident Reto Antenen zusammen mit Quartiervereinspräsident Hannes Kundert den völlig perplexen Mitgliedern Red´ und Antwort. Für den Rückzug machte die Logiscasa eine grundsätzliche Strategieänderung geltend (vgl. Auszug aus dem Communiqué von Logiscasa). Präsident Reto Antenen nahm gegenüber dem Magazin persönlich Stellung:

Magazin: Herr Antenen, ist Ihnen der Verwaltungsrat in den Rücken gefallen?
Reto Antenen: So krass möchte ich es nicht ausdrücken. Der Vorstand hat sich entschieden, nach den verschiedenen Projekten keine neuen Risiken einzugehen, sondern will jetzt eine Konsolidierungsphase.  Für diese Strategieänderung habe ich ein gewisses Verständnis. Wer mich kennt, weiss, dass ich mehr der Macher bin und mir deshalb etwas mehr Mut und Risikofreude gewünscht hätte. Ganz wichtig ist mir aber in diesem Zusammenhang festzustellen, dass dieser Entscheid nichts mit allfälligen Bedenken gegenüber dem Projekt im Riethüsli zu tun hat, sondern wirklich ein Strategiewechsel dahintersteht.

Wie stehen denn die Chancen nach diesem Entscheid für das Projekt im Riethüsli?
Die sind unverändert nach wie vor sehr gut. Ich darf Ihnen sagen, dass ich umgehend mit mehreren Fachleuten und potentiellen neuen Investoren Kontakt aufnahm, die mir alle unisono bestätigten, dass man dieses Projekt an diesem Standort unbedingt verwirklichen müsse. Und es haben sich ja auch schon über ein halbes Dutzend Interessierte aus dem Quartier gemeldet, dies notabene ohne Werbung zu machen. Ich bin deshalb überzeugt, dass sich bald eine neue Lösung finden lässt. Wichtig ist mir einfach, falls der Quartierverein weiter mit mir zusammen arbeiten möchte, dass wir preiswerte Wohnungen schaffen. Für Luxus bin ich nicht zu haben. Die Wohnungen müssen für jedermann bezahlbar sein und ins Quartier passen.

Was schlagen Sie nun vor, wie der Quartierverein, das ganze Quartier weiter vorgehen sollen?
Gerne sondiere ich zusammen mit dem Vorstand des Quartiervereins weiter. Die Stadt und die Ortsbürgergemeinde als Landbesitzerin sind an einer Weiterentwicklung an diesem Standort interessiert, das haben mir Arno Noger und Nino Cozzio in der Zwischenzeit erneut signalisiert. Das heisst, wir können auch mit der geplanten Umzonung rasch weitermachen, sobald eine neue Trägerschaft steht.

Werden Sie selber weiter mit im Boot sein?
Das hängt nun vom Quartierverein ab. Ich würde sehr gerne weiter an diesem Projekt mitarbeiten und mein Netzwerk und mein Knowhow als langjähriger Präsident oder Berater diverser Genossenschaften im sozialen Wohnungsbau einbringen. Ich spüre auch im Riethüsli viel Herzblut und bin optimistisch, dass wir bald eine neue Lösung aufgleisen können.

Interview: Erich Gmünder

April 2010:
Interview

Hannes Kundert: „Projekt ist nicht gestorben“

Magazin: Herr Kundert, ist das Projekt nun gestorben oder sehen Sie realistisch noch eine Chance?
Der Vorstand hat auf Grund eines Antrages von Bruno Grieger von der Mitgliederversammlung damals den Auftrag erhalten, sich um eine Alter/Pflegeheim zu kümmern. Dieser Auftrag besteht und der Vorstand muss meines Erachtens weiter versuchen, einen geeigneten Bauträger zu finden. Der Vorstand hat dies auch so beschlossen. Das Projekt ist keinesfalls gestorben.

Wie geht es denn nun weiter?
Erst wird an der HV vom 6. Mai 2010 durch Reto Antenen informiert. Anschliessend versuchen wir weiter, via Reto Antenen einen Bauträger zu finden.  Und wir werden den Interessenten des Alterszentrums einen Brief schicken, in dem wir signalisieren, dass wir weiter eine Lösung suchen. Momentan sind 13 Einzelpersonen oder Paare auf der Interessentenliste. Um einen Bauträger zu finden, sind etwa 100 Interessenten nötig. Wir versuchen, mehr Leute auf die Interessentenliste zu bringen.

März 2010:
Das Communiqué der Logicasa

Der Vorstand der Alters- und Wohngenossenschaft Logiscasa hat anlässlich seiner Sitzung vom 25. Februar 2010 beschlossen, das Projekt für Alterswohnungen im Riethüsli nicht weiter zu verfolgen. Der Entscheid basiert auf folgenden Überlegungen:

  • Die Alters- und Wohngenossenschaft Logiscasa hat 1998/99 und 2006/07 zwei Projekte im Park des Bürgerspitals resp. im Linsebüelguet realisiert. Beide Projekte sind solide finanziert und voll vermietet.
  • Bei der Realisierung der ersten beiden Etappen profitierte die Logiscasa » mehr lesen