Archiv 2012 2017-07-03T09:13:00+00:00

Archiv 2012

Januar 2012:
Im Sommer 2013 wird hier wieder geturnt!

In wenigen Wochen fahren im Demuttal oberhalb der Stadt St. Gallen die Bagger auf – und wenn alles nach Plan läuft, können die Schülerinnen und Schüler des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums ab Beginn des Schuljahres 2013/14 wieder in einer eigenen Halle turnen. Für sie geht eine dannzumal viereinhalbjährige Phase der Einschränkungen, Provisorien und Herumreiserei zu Ende. Regierungsrat Haag verspricht: «Wir legen los, sobald der Winter weg ist.» März oder April dürfte es so weit sein. Der neue Bau «wird ähnlich, aber nicht identisch sein», sagt Haag. «Die gleiche Halle, die gleiche Farbe – das wäre psychologisch schlecht.» So wird auch die Dachkonstruktion optisch verändert – und natürlich genaustens geprüft. Der Kanton hat zudem einen neuen Planer beauftragt – auch da spiele die psychologische Komponente mit.

weiter zum Artikel im Tagblatt: Turnbeginn im Sommer 2013

Januar 2012:
Ein Bekenntnis zum Quartier

Das Stadtparlament hat einer auf drei Jahre befristeten Stelle eines Quartierentwicklers bzw. einer Quartierentwicklerin in der Verwaltung zugestimmt.
Gesucht wird eine Person, der es in dieser Zeit gelingt, die vielfältigen Beziehungen und Aufgaben zu definieren und zu bündeln, damit eine städtische Quartierpolitik entstehen kann, die diesen Namen verdient.
Die Befürchtung, Quartiervereine würden dadurch überflüssig, ist unbegründet, schreibt der zuständige Stadtrat Nino Cozzio, der mit seinen regelmässigen Besuchen an Veranstaltungen „seines“ Quartiervereins Riethüsli seinen Worten Taten folgen lässt.
So zum Beispiel gestern an der Neujahrsbegrüssung, hier im Gespräch mit den beiden Seelsorgern vom Riethüsli, Hanspeter Wagner (links) und Virginio Robino.

„Quartierpolitik ist Geborgenheit …“ (PDF)

Januar 2012:
Erfolgreicher Neujahrsappéro

Der Quartierverein Riethüsli lädt traditionell jedes Jahr an einen anderen Ort im Quartier ein, um gemeinsam aufs neue Jahr anzustossen.
Diesmal fand der beliebte Anlass im „Bunker“ statt, den Jugendräumen in der Zivilschutzanlage der Evangelischen Kirche.
Die beiden Jugendarbeiter, Eszter Storny von der evangelischen und Philipp Wirth (neu) von der katholischen Kirche informierten über die Aktivitäten für die heranwachsenden Jugendlichen im Quartier.
Der katholische Seelsorger Hanspeter Wagner stellte das Projekt des Riethüsli für das Gallusjahr vor, das Theater Bärensache.
Quartiervereinspräsident Hannes Kundert hatte vorgängig über die Bemühungen für ein lebenswertes Quartier informiert und den vielen engagierten Personen im Hintergrund für ihr Wirken gedankt.

Für Diaschau hier oder oben aufs Bild klicken.

Februar 2012:
Vor 3 Jahren stürzte die Halle ein

Daran erinnert das St. Galler Tagblatt in der Ausgabe vom 24. Februar 2012. „Weil es kurz vor Schulbeginn passierte, entging St. Gallen einer Katastrophe. Jetzt steht die Halle vor dem Neubau. Rückblick auf einen grossen Knall und die Erleichterung danach – und wie die Abwartin ihr Leben behielt.“

Der Schock und die Erleichterung Tagblatt vom 24.2.2012

Turnbeginn im Sommer 2013

Februar 2012:
Riethüsli anno dazumal…

Der Tessiner Künstler Egidio Mombelli ist in den 30er-Jahren im Riethüsli aufgewachsen. Und noch immer beschäftigt er sich mit dem Ort seiner Kindheit und Jugend, den er mit 21 Richtung Tessin verlassen hat.
Seine Vision orientiert sich stark an seinen Kindheitserlebnissen, als die Teufener Strasse noch als Spielplatz diente oder oben auf de Ringelberg noch Skirennen stattfanden.

Wir haben Egidio Mombelli 2010 ein Porträt gewidmet:
Der Besuch in seinem Atelier (PDF)
Weitere Bilder auf Flickr

Februar 2012:
Kantonsratswahlen: Wahlempfehlung

Am 11. März 2012 wählt der Kanton St. Gallen sein neues Parlament.
Der Quartiervorstand empfiehlt Ihnen die folgenden Personen zur Wahl, unabhängig von deren Position oder Mitgliedschaft in unserem Verein.
Sämtliche aufgeführte Personen wohnen im Einzugsgebiet des Quartiervereins Riethüsli.

6.4 Bertoldo Daniel, EVP
3.10 Cozzio Nino, CVP
1.11 Etter-Steinlin Lisa, SP
5.15 Gähler Marco, Grüne
2.19 Kundert Hannes, FDP
1.23 Schlegel Benjamin, SP

Wir hoffen damit unserem Quartier im Kanton mehr Gehör zu verschaffen.
16.2.2012 Für den Vorstand
Hannes Kundert
Präsident

Februar 2012:
Stimmungsvolles Fackelskifahren

Der Skiclub Riethüsli lud ein zum Nachtskifahren – und zwei Dutzend Kinder und ein paar Erwachsene liessen sich von den frostigen Temperaturen am Mittwochabend 8. Februar nicht abschrecken. Vorgängig hatten die Mitglieder den Hang mit Fackeln dekoriert, welche eine festliche Atmosphäre verbreiteten. Die örtliche Metzgerei Bechinger überraschte die unverzagten Ski- und Snowboardfans mit Wienerli und Schweinswürstchen, und der Skiclub schenkte zum Aufwärmen heissen Punsch und Glühwein aus. (Foto: Erich Gmünder)

Februar 2012:
„St.Gallen – Pulver gut“

Die Hauptausgabe der Tagesschau widmete am Freitagabend, 3. Februar 2012 den letzten Beitrag den Skiliften auf den Anhöhen der Stadt St. Gallen.
Neben dem Vögelinsegg-Lift kam auch die Beckenhalde zum Zug, wo sich Betriebsleiter Wisi Rohrer auf eine tolle Saison freute.

Am Montag fand hier das traditionelle Skirennen statt, diesmal waren neben den Parlamentariern und ihren Gästen erstmals auch alle kleinen und grossen Skifahrer zur Teilnahme eingeladen.

direkt zum Beitrag in der Tagesschau: St. Gallen – Pulver gut

März 2012:
Bahnunfall: Glimpflicher Ausgang

Kurz vor halb sieben ereignete sich am Freitagabend, 30. März beim Bahnübergang Hochwachtstrasse an der Teufener Strasse ein Bahnunfall mit glimpflichem Ausgang. Ein Mann wurde vom Zug erfasst, als er das Bahntrassee bei der Einmündung Hochwachtstrasse überqueren wollte. Ein Anwohner berichtete gegenüber riethüsli.ch, der Mann sei beim Joggen gewesen und habe vermutlich das Signal überhört, da er Kopfhörer trug. Er sei jedoch im letzten Moment noch einen Schritt zurückgetreten, was ihn vor schlimmeren Verletzungen bewahrt hat. Nach unbestätigten Augenzeugenberichten wurde er vom Zug seitlich erfasst und am Arm verletzt. Der Mann wurde mit einem Krankenwagen ins Spital geführt. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend stillgelegt und die Bahnpassagiere wurden mit Ersatzbussen weiterbefördert.

März 2012:
Guggerstrasse wird „entgiftet“

An der Guggerstrasse sind Mitte März die Baumaschinen aufgefahren. Die über 30-jährige Wohn- und Spielstrasse in Oberhofstetten wird mit einem Kostenaufwand von rund 700’000 Franken saniert. Das Stadtparlament hat 2011 der Vorlage des Stadtrates zugestimmt. Bei der Erstellung der Strasse wurde Kehrichtschlacke anstelle von Kies verwendet – ein untauglicher Versuch, wie sich später herausgestellt hat. Schnell zeigten sich Frostschäden. Die Kehrichtschlacke ist eine potenzielle Gefahrenquelle für das Grundwasser (Ausschwemmung von Schwermetallen) und muss nun als Sondermüll entsorgt werden. Alsdann kann die Guggerstrasse als letzte noch verbliebene „Schlackenstrasse“ aus dem Altlasten-Verdachtsflächenkataster gelöscht werden. Laut Notker Schmid, Bereichsleiter Strassenbau im Tiefbauamt der Stadt St. Gallen, besteht bei der Bergung der Schlacke „weder für die Bauarbeiter noch die Anwohner eine gesundheitliche Gefährdung. Ein gewisses Gefährdungspotential bestehe bei Wasserzutritt, indem dann ungelöste Inhaltsstoffe der Schlacke ausgewaschen werden könnten, die dann je nach Konzentration eine schädliche Wirkung vor allem auf das Grundwasser hätten. Gleichzeitig mit der Sanierung werden die Werkleitungen erneuert und das Glasfaserkabel eingezogen. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Juli.

Hier geht’s direkt zur Vorlage des Stadtrates

März 2012:
Doch noch Hoffnung für Passerelle

Der Quartierverein Riethüsli überlegt sich einen Rückzug der Einsprache gegen das Strassenbauprojekt, welches das Quartier nach der Tunnelierung der Appenzellerbahn aufwerten will. Dies nachdem sich die Kantons- und Stadtvertreter an der Einspracheverhandlung vom 13. März nicht grundsätzlich gegen den Bau einer neuen Passerelle aussprachen. Diese müsste aber von der Stadt finanziert werden. „Ich habe signalisiert, dass wir die Einsprache beim Kanton zurück ziehen, sobald wir angemessen Sicherheit haben, dass die Stadt zusammen mit dem Primarschulhausneubau eine Ersatzpasserelle baut“, sagt Hannes Kundert.

Quartierverein stellt Bedingungen für Rückzug Bericht vom 13.3.2012 PDF

März 2012:
Abriss und Wiederaufbau

Die Ortsbürgergemeinde ist laut St. Galler Tagblatt nach wie vor an einem Kauf der Solitüde interessiert. Was den Restaurationsbetrieb betrifft, wird nicht mehr an ein grösseres Lokal gedacht. Ein solches wäre finanziell nicht rentabel, sagt Noger. Hingegen sei eine genossenschaftlich betriebene und sporadisch geöffnete Besenbeiz denkbar. Der Quartierverein Riethüsli hatte diese Idee ins Spiel gebracht.

März 2012:
Riethüsli wieder im Kantonsrat

Von den sechs Kandidierenden im Quartier Riethüsli für die Kantonsratswahlen hat es einzig Nino Cozzio geschafft (hier anlässlich eines Neujahrsapéros im Gespräch mit alt Stadtarchivar Ernst Ziegler). Der Stadtrat setzte sich an die Spitze der CVP-Liste und erreichte mit 8353 Stimmen ein glanzvolles Resultat. Er war bereits vor seiner Wahl in den Stadtrat einige Jahre im Kantonsrat gesessen. Auf den ersten Ersatzplatz bei der FDP-Liste schaffte es Quartiervereinspräsident Hannes Kundert.
Aus unserem Quartier kandidierten: 6.4 Bertoldo Daniel, EVP; 3.10 Cozzio Nino, CVP; 1.11 Etter-Steinlin Lisa, SP; 5.15 Gähler Marco, Grüne; 2.19 Kundert Hannes, FDP; 1.23 Schlegel Benjamin, SP. Der Quartierverein Riethüsli hatte alle sechs Kandidierenden zur Wahl empfohlen. Wir danken ihnen für den Einsatz in der Öffentlicheit und gratulieren Nino Cozzio herzlich zur ehrenvollen Wahl.

Linksrutsch im Wahlkreis St Gallen, Tagblatt vom 12.3.2012

Bürgerliche im Tief Tagblatt vom 12.3.2012

März 2012:
Vor 50 Jahren wurde die Schanze im Riethüsli abgebrochen

Nur die älteren Riethüsler mögen sich noch an sie erinnern: Die Schanze im Riethüsli, welche dem Quartier seit 1929 einen Hauch von Wintersportort gab.

 

1962 musste sie abgebrochen werden, weil der Auslauf durch einen Neubau verstellt wurde: Das Mehrfamilienhaus mit Shell-Tankstelle, dort, wo früher das Restaurant Schäfli (grosses Riethüsli) stand.
Vor zwei Jahren trafen sich über 40 Riethüsler zu einem Augenschein am Standort der ehemaligen Schanze. Dabei entstand die Diaschau über die Geschichte der Schanze und der legendären Skispringerfamilie Cecchinato.

April 2012:
Noah`s Arche begeisterte

Die evangelische Kirche Riethüsli-Oberhofstetten führt traditionell in den Frühlingswochen eine Kinderwoche durch. Unter Leitung von Jugendarbeiterin Eszter Storni, Pfarrer Virginio Robino und Diakon Daniel Bertoldo wurde zusammen mit der Popmusikerin Daniela Gentsch-Posthumus eine Woche lang gebastelt, gespielt und gesungen zum Thema Arche Noah. Höhepunkt war am Freitagabend die Aufführung eines Musicals: Noah’s Arche. Die Kinder stecken mit ihrer Begeisterung auch die Erwachsenen an.
Hier geht’s zur Diaschau.

April 2012:
Weisse Ostern im Riethüsli!

Da traute man seinen eigenen Augen nicht: Schnee an Ostern, und dies nach einem Jahrhundertfrühling mit rekordverdächtig mildem Wetter im März.
Hier geht’s direkt zu unserer Webcam:

April 2012:
Neue Hoffnung für Riethüsli

Mit dem Astra-Vorschlag einer Teilspange keimt beim Quartierverein Riethüsli neue Hoffnung auf. Seit langem kämpft man dort für einen Entlastungstunnel zwischen A1 und Liebegg. Ginge es nach Quartiervereinspräsident Hannes Kundert, könnte man die Teilspange nun bis zur Liebegg weiterziehen, um den Autoverkehr auf der Teufener Strasse zu reduzieren. Doch Kanton und Stadt winken ab…

Chance für „Appenzeller Tunnel“? Tagblatt vom 3.4.2012

Mai 2012:
Vor 100 Jahren: Villa Malta ins Riethüsli verschoben

Eine Hausverschiebung, wie sie diese Woche in Oerlikon stattgefunden hat, ist zwar selten, jedoch kein Einzelfall. Vor 100 Jahren wurde die Villa Malta  in St. Gallen, zerlegt in Einzelteile, von der St. Leonhardstrasse an die Hochwachtstrasse transportiert.Daran erinnert das St. Galler Tagblatt und zitiert einen Bericht aus der Quartierzeitung Riethüsli. Die Villa war 1883 gebaut worden und musste 1911 einer neuen Überbauung weichen.
Als St. Gallen ein Haus verschob Tagblatt vom 26.5.2012

Mai 2012:
Zentrumspläne aufs Eis gelegt

Eigentlich sind alle für ein Alterswohnheim im Riethüsli. Dennoch kommt das Projekt seit neun Jahren nicht voran. Zu reden gibt jetzt der Standort – die Wiese vis-à-vis dem GBS an der Demutstrasse ist als Grünzone geschützt. Experten halten sie für ungeeignet, wie das St.Galler Tagblatt berichtete.

Riethüsli hadert mit Bauexperten Tagblatt vom 29.5.2012

Gundula Zach, Präsidentin des Sachverständigenrates, erklärt den Entscheid ihres Gremiums:
Die Wiese ist nicht umsonst eine Grünzone
Tagblatt vom 2.6.2012

Mai 2012:
Teure Entsorgung: Sondermüll im Strassenbett

Die Guggerstrasse wird seit Mitte März mit einem geschätzten Kostenaufwand von 700’000 Franken saniert.
Das Stadtparlament hat 2011 der Vorlage des Stadtrates zugestimmt. Bei der Erstellung der Strasse 1981 wurde Kehrichtschlacke anstelle von Kies verwendet – ein untauglicher Versuch, wie sich herausstellte.
Schnell zeigten sich Frostschäden. Die Kehrichtschlacke ist eine potenzielle Gefahrenquelle für das Grundwasser (Ausschwemmung von Schwermetallen) und muss nun als Sondermüll entsorgt werden. Alsdann kann die Guggerstrasse als letzte noch verbliebene „Schlackenstrasse“ aus dem Altlasten-Verdachtsflächenkataster gelöscht werden.
Laut Notker Schmid, Bereichsleiter Strassenbau im Tiefbauamt der Stadt St. Gallen, besteht bei der Bergung der Schlacke „weder für die Bauarbeiter noch für die Anwohner eine gesundheitliche Gefährdung.
„Ein gewisses Gefährdungspotential bestehe bei Wasserzutritt, indem ungelöste Inhaltsstoffe der Schlacke ausgewaschen werden könnten, die je nach Konzentration eine schädliche Wirkung vor allem auf das Grundwasser hätten.
Gleichzeitig mit der Sanierung werden die Werkleitungen erneuert und das Glasfaserkabel eingezogen.
Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Juli.

Hier geht’s direkt zur Vorlage des Stadtrates

Mai 2012:
Alte Velos für Rumänien

Am Samstag fand im Primarschulhaus Riethüsli wieder die Altvelosammlung für die Rumänienhilfe statt. Neben alten Velos wurden auch Kleider, Schuhe und Skier bis 180 Zentimeter Länge entgegen genommen. Mit dem Erlös der Aktion wird ein Selbsthilfeprojekt in Rumänien unterstützt, mit dem über 90 Arbeitsplätze gesichert werden können. Weitere Infos hat Heidi Kundela, Tel. 071 277 72 21.

Mai 2012:
Frösche erhalten einen Tunnel

Frösche, Kröten und Molche, die im Tal der Demut die Strasse überqueren müssen, erhalten schon bald zwei Tunnels. Das neue Leitwerk soll die Amphibien direkt zu ihrem Laichplatz führen, berichtet das St. Galler Tagblatt.
Wanderweg für Frösche Tagblatt vom 3.5.2012

Juni 2012:
ÖKUMENE: Riethüsli macht vorwärts

Die beiden Kirchen im Riethüsli wollen mehr zusammengehen. An einem Dialog-Abend mit rund 80 Besucherinnen und Besuchern wurde intensiv diskutiert, wie die künftige Ökumene aussehen könnte. Auslöser ist die Pensionierung von Pfarrer Virginio Robino und der Wunsch, die Gebäulichkeiten besser nutzen zu können.  «Wir wollen aber nicht einfach Halden kopieren», sagte Susanne Rietmann, «wir wollen unsere eigene Lösung finden, eine Riethüsli-Ökumene.»
Riethüsli setzt auf Ökumene Tagblatt vom 30. Juni 2012

Juni 2012:
2000 Sprtschützen erwartet

Von Ende Juni bis Mitte August organisieren die Feldschützen der Stadt St. Gallen das Eidgenössische Veteranen-Sportschiessen EVS und das Ostschweizerische Sportschützenfest OSPSV auf der Weierweid in St. Georgen.
Beide Anlässe zusammen bedeuten Spitzensport in der Stadt St. Gallen mit langer Tradition.
Das Organisations-Komitee rechnet mit rund 2000 Teilnehmern.

Hier geht’s zu weiteren Infos und historischen Bildern (PDF)

Wenn die Alten scharf schiessen Tagblatt vom 27. Juni 2012

Juni 2012:
Kinder strahlen mit der Sonne um die Wette

Nach über dreiwöchigem Hin und Her entschied sich die Schulverwaltung gestern für die Durchführung am heutigen Donnerstag – und alle wurden mit einem strahlend schönen, aber heissen Feiertag belohnt.Unsere Kameramänner begleiteten die Kinder der Primarschule Riethüsli an ihrem grossen Tag beim Umzug durch die Stadt und bei den Aufführungen auf der Bühne Centrum oben auf der Kinderfestwiese.Fotos: Benjamin Schlegel

Hier geht’s zum Video auf Youtube:

Bühnenshow Teil 1 hier anklicken.

Bühnenshow Teil 2 hier anklicken.

Juni 2012:
Alle/s bereit fürs Kinderfest

Heute morgen war die Hauptprobe für die Riethüsler Schüler auf der Kinderfestwiese, Bühne Zentrum. Und am Mittag kam wie erwartet die Meldung: Das Kinderfest findet am Donnerstag, 21. Juni statt! Morgen um 6 Uhr also künden Fahnen auf dem St.Laurenzenturm sowie auf den Kirchtürmen Grossacker, Heiligkreuz und Rotmonten vom bevorstehenden Fest. Zudem werden von der Falkenburg, vom Menzlenhang und vom Burenbüchel je drei Böllerschüsse abgegeben.

 

Zwar müsse diese Nacht noch mit Niederschlägen gerechnet werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt St.Gallen. «Sie werden aber nur mässig sein, so dass der Platz sicher nicht beeinträchtigt wird.» Am Donnerstag sei vor allem am Vormittag mit schönem und auch heissem Wetter zu rechnen, erst gegen Abend nehme die Gewittertendenz zu.
Die Primarschule Riethüsli beteiligt sich unter dem Motto sackstark.rh. Drei altersgemischte Gruppen haben  je einen Tanzstil einstudiert: Disco, Hiphop und Latin, getreu dem diesjährigen Kinderfestmotto „Fit für die Vielfalt.“ Die Mädchen werden ganz in Weiss gekleidet sein, die Knaben tragen weisse Poloshirts und schwarze Bermudas. Dekoriert wird der Auftritt mit Gold- und Silberfolien sowie einem prächtigen Finale, das hier noch nicht verraten sein soll.
Der Festumzug startet um neun Uhr und beginnt beim Spisertor. Anschliessend ziehen die Schüler auf die Kinderfestwiese, wo sie die traditionelle Kinderfestbratwurst (230 Gramm!) oder eine gleichwertige Verpflegung erhalten. Die Riethüsler Kinder freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei ihrem Auftritt auf der Bühne Zentrum.

Juni 2012:
Bauernhaus auf Watt abgebrochen

Am Morgen früh startete die Abbruchfirma mit dem Rückbau, am Mittag war es nur noch ein Haufen Holz und Steine: Das alte Bauernhaus auf der Watt. Mit seinem Sichtriegel war es hoch über der Teufener Strasse ein Wahrzeichen des alten Riethüsli-Quartiers. Das über 300-jährige Bauernhaus war aus dem Heimatschutz entlassen worden, weil es nach Expertenmeinung nicht mehr mit vernünftigem Aufwand hätte restauriert werden können. Nun wurde es fachmännisch zerlegt, so dass es weitgehend recycliert werden kann.

Ein Riegelbau weniger Tagblatt vom 5. Juni 2012

Juni 2012:
Das Siegerprojekt Punkt

Das Siegerprojekt „punkt.“ Auffallend ist der Bezug zur Teufener Strasse mit der grossen Freitreppe und dem Lift. Im Sockel unter dem dreigeschossigen Schulgebäude befindet sich die grösstenteils unterirdische Doppelturnhalle.

Schulhaus Riethüsli: 71 Projekte Am Dienstag 5. Juni wurden die Ergebnisse des offenen Wettbewerbs für ein neues Primarschulhaus Riethüsli erstmals öffentlich vorgestellt. Stadträtin Elisabeth Beéry und Stadtbaumeister Erol Doguoglu würdigten die fünf erstprämierten Projekte, denen es in unterschiedlicher Weise gelungen ist, die Bedürfnisse einer modernen Schule mit den energiepolitischen Vorgaben und dem Einbezug des Quartiers zu verknüpfen.
Weitere Bilder von der Ausstellungseröffnung hier. (Fotos Benjamin Schlegel und Erich Gmünder).

Ausgangslage: Neubau statt Sanierung Der Stadtrat gab am im August 2010 bekannt, dass er auf die kostspielige und unbefriedigende Sanierung der in den Jahren 1964-1981 erstellten Schulanlage Riethüsli verzichten will. Er schlägt einen Abbruch und Neubau der ganzen Anlage vor. Der Neubau soll nicht teurer zu stehen kommen als die ursprünglich vorgesehene Sanierung und aus pädagogischen, betrieblichen und energetischen Gründen sogar besser sein, sagten Stadträtin Elisabeth Beéry und Vertreterinnen und Vertreter der Bau- und der Schuldirektion an einer Vororientierung des Quartiervorstandes im Amtshaus. Auf Antrag des Quartiervereins wurde auch eine Hauswartwohnung als Option ins Raumprogramm aufgenommen. Der Stadtrat wollte ursprünglich darauf verzichten. Über die Hauswartwohnung wird separat abgestimmt.

Für die Sanierung war mit Kosten von 26,5 Mio. Franken gerechnet worden. Im November 2010 hat auch das St. Galler Stadtparlament den Projektierungskredit zum Abbruch und Neubau der Primarschule Riethüsli zugestimmt.

Juni 2012:
Charmanter Service zum Zmorge

Einmal im Jahr erhalten die Frauen und Männer, welche seit über 30 Jahren den Riethüsli-Zmorge organisieren, ausschliesslich männliche Unterstützung: Eine Handvoll Männer stürzt sich in Kellnerbekleidung und serviert den Zmorge in der Buchmüllerstube, begleitet vom Mann am Klavier. So auch am Samstag, 3. November wieder. Erstmals wurden auch die Glückwunschkarten mit dem Sujet der nostalgischen Schaukel auf der Solitüde verkauft (siehe unten). Der Reinerlös wird für die Finanzierung der neuen Schaukel auf der Bernegg verwendet.
Für weitere Bilder hier klicken.

Juli 2012:
Bundesfeier 2012 auf der Watt

In schlichtem Rahmen feierte der Quartierverein Riethüsli den 1. August zum dritten Mal im Neubauquartier auf der Watt. Infolge Ferienabwesenheit einiger langjähriger OK-Mitglieder wurde auf ein Rahmenprogramm verzichtet, und es gab auch keine Ansprache. Für weitere Bilder hier klicken (Fotos Simon Wohler).

Juli 2012:
Jetzt blitzt er wieder

Am Dienstag haben Mitarbeiter der Ausserrhoder Verkehrspolizei ihren Blechpolizisten wieder in der Liebegg, beim Einfallstor in die Stadt, aufgestellt. Der graue Kasten wird abwechslungsweise an verschiedenen Orten in Ausserrhoden platziert und stand zuletzt in Hundwil. In einem Leserbrief im Tagblatt vom 13. Juli wird der gewählte Standort kritisiert: Damit gefährde die Polizei die Sicherheit weit mehr als erfasste Strassenfahrzeuge, die mit einigen Stundenkilometern zu viel die Stelle passieren.

Vorschriftswidrig aufgestellt Leserbrief im Tagblatt vom 13. Juli 2012

Juli 2012:
Demutstrasse wieder im Spiel

Nun geht es mit der Planung der Alterswohnungen im Riethüsli doch vorwärts. Wie das Tagblatt berichtet, haben sich die Bauherrin, die christliche Wohnbaugenossenschaft, und die Vertreter der Stadtplanung getroffen und die Verhandlungen seien erfolgreich verlaufen.
Die Wohnbaugenossenschaft möchte das Projekt wie ursprünglich vorgesehen auf der Wiese gegenüber dem Gewerbeschulzentrum GBS realisieren. Die Stadtplanung hatte eine Alternative beim Schulgelände an der Gerhardtstrasse ins Spiel gebracht, nachdem der Sachverständigenrat den Standort Demutstrasse abgelehnt hatte.

Lichtblick für Alterswohnen im Riethüsli Tagblatt vom 12. Juli 2012

ARCHIV:
Riethüsli hadert mit Bauexperten Tagblatt vom 29.5.2012
Gundula Zach, Präsidentin des Sachverständigenrates, erklärt den Entscheid ihres Gremiums:
Die Wiese ist nicht umsonst eine Grünzone
Tagblatt vom 2.6.2012

Juli 2012:
Neues Leben am und im Weiher

Vier Jahre nach Abschluss der Sanierung präsentiert sich der Nestweiher wieder in voller Pracht. Tier- und Pflanzenwelt geht es bäumig, wie der Weiherwart Curt Leuenberger berichtet: Sowohl die Moorenten als auch die Löffelenten präsentieren sich mit Nachwuchs – die ersten Jungenten, die seit der Sanierung ausgebrütet wurden.
Die Nestweihergesellschaft, welche seit 1926 für den Unterhalt des Weihers und seiner gefiederten Bewohner verantwortlich ist, plant nächstes Jahr wieder ein Weiherfest. Datum schon jetzt vormerken: 31. Mai 2013.

Juli 2012:
Das Quar-Tierchen vom Riethüsli

Kleine und grosse Quartierbewohner schlossen heute Bekanntschaft mit einem weitgehend unbekannten Nachbarn: Dem Bärtierchen. Es ist mit einem Millimeter Länge praktisch nur unter dem Mikroskop sichtbar und wohnt beidseits der Teufener Strasse in verborgenen Moospolstern an Mauern und in Ritzen. Das Stadtgebiet ist nicht nur ein Lebensraum für uns Menschen, sondern auch für eine überraschend vielfältige Tierwelt. Dieses kaum bekannte Zusammenleben von Mensch und Tier ist der Anstoss für die Ausstellung „Quar-Tier“, welche in 14 Stadtteilen je einen tierischen Mitbewohner vorstellt. Für das Riethüsli ist das ausgewählte „Quar-Tier“ das Bärtierchen. Es schlägt einen Bogen zum Naturmuseum respektive dessen Neubauprojekt, über das im Herbst an der Urne abgestimmt wird. Für weitere Fotos auf Bilder klicken.

 

Juli 2012:
Verkehrszuname in der Liebegg

Der Autoverkehr hat in der Stadt St. Gallen vielerorts zugenommen (Tagblatt vom 3. Juli). Bei der Teufener Strasse in der Liebegg wurde gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von 2,4 Prozent festgestellt. Dies entspricht 300 Fahrzeugen mehr, die täglich durch das Riethüsli-Quartier fahren. Hannes Kundert, Präsident des Quartiervereins, bezieht im Tagblatt Stellung zur Verkehrszunahme und erneuert die Forderung nach einer Direktverbindung von der Liebegg in die Stadt.

Wir setzen weiter auf den Tunnel Tagblatt vom 4. Juli 2012

A1-Verkehr schwappt über Tagblatt vom 3. Juli 2012

Juli 2012:
Warum 90 Mio. für DML?

Mit Investitionen von 90 Mio. Franken in einen Tunnel anstelle der Zahnradstrecke ins Riethüsli, in einen neuen Durchgangsbahnhof in St. Gallen und den Ausbau von Haltestellen sollen die AB «leistungsfähiger, schneller, bequemer und sicherer» werden. Eine entsprechende Informationskampagne wurde an der GV der Appenzeller Bahnen in Rorschach gestartet. Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, u.a. Stadträtin Elisabeth Beéry, streichen die Vorteile des Jahrhundertprojekts heraus.

Mehr Bahnen für gleichviel Geld Tagblatt vom 26. Juni 2012
Hier geht’s direkt zum Projekt Durchmesserlinie
Stadträtin Elisabeth Beéry will Quartier Riethüsli entlasten

Juli 2012:
Kein Grund für Katzenjammer…

… mag sich die Katze gesagt haben, welche sich unter die rund 80 Besucherinnen und Besucher des „oek. Gottesdienstes zwischen den Kirchen“ mischte. Dieser stand ganz im Zeichen der Oekumene, welche im Riethüsli in Zukunft noch mehr Bedeutung erlangen wird (siehe unten). Nach einer stimmungsvollen Feier, gestaltet von den beiden Seelsorgern zusammen mit Christine Kundert und Andrea Büsser und umrahmt von den Sax-o-fun wurde bei einem Apéro auf die Sommerpause angestossen.
Für weitere Fotos oben auf die Katze oder hier klicken.

August 2012:
Passerelle: QV gibt nicht nach

Der Quartierverein will, dass die Passerelle auch nach dem Wegfall des Bahntrassees bleibt, und zieht deshalb seine Einsprache gegen das Auflageprojekt für die Neugestaltung des Strassenraums nicht zurück. Der Vorstand begründet das wie folgt: „Während der Einspracheverhandlung vom 13.3.2012 wurde seitens der Stadt zwar signalisiert, dass wir im Gespräch bleiben wollen, es konnte aber keine verbindliche Zusage gemacht werden.
Eine Passerelle ist weit sicherer, als 3 Fussgängerstreifen auch mit Lichtsignal. Aus diesem Grund halten wir an unserer Einsprache fest und werden diese so weit nötig, weiterziehen, sollte gegen die Anliegen der schwachen Verkehrsteilnehmer entschieden werden“, heisst es in einem Brief an die Beschwerdeinstanz im kantonalen Baudepartement.
Quartierverein stellt Bedingungen für Rückzug Bericht vom 13.3.2012 PDF
Quartierverein wehrt sich für Passerelle Tagblatt vom 26.11.2011
Hier geht’s zur Einsprache (PDF)

August 2012:
Der Stadtrat gibt grünes Licht!

Grünes Licht für die geplante Alterssiedlung an der Demutstrasse. Der Stadtrat hat der dafür nötigen Zonenplanänderung zugestimmt. „Vor der Entscheidung über das Umzonungsgesuch wurde der Standort an der Demutstrasse sowie eine Standortalternative an der Gerhardstrasse (Spielwiese beim Schulhaus und den Kirchenbauten) eingehend geprüft und zusammen mit den Betroffenen beurteilt. Sowohl die Christlich-Soziale Wohnbaugenossenschaft wie auch die Spitex Notker haben sich aber aus Sicht der künftigen Betreiber klar für den Standort Demutstrasse ausgesprochen. Der Vorstand des Quartiervereins Riethüsli hat ebenfalls zu Gunsten dieses Standortes Stellung genommen. Deshalb hat der Stadtrat entschieden, auf das Umzonungsbegehren der Ortsbürgergemeinde einzutreten und das Umzonungsverfahren einzuleiten“, heisst es in der Pressemitteilung des Stadtrates. Die Auflage beginnt nächsten Montag und dauert 30 Tage.

Eine Zeitlang hatte es für den Standort schlecht ausgesehen, weil der Sachverständigenrat sich aus städtebaulicher Sicht gegen die Demutstrasse ausgesprochen hatte.

Hier geht’s direkt zur Mitteilung des Stadtrates
Umzonen für Alterswohnen
Tagblatt vom 31.8.2012

„Der QV-Vorstand ist begeistert“ Hannes Kundert, Präsident des Quartiervereins Riethüsli, hat zum Entscheid Stellung genommen und zeigt sich erfreut: „Der Vorstand des QV Riethüsli ist begeistert und freut sich, dass der Stadtrat als erste Instanz der Umzonung Demutstrasse zugestimmt hat. Der Stadtrat beweist, dass er Anliegen aus dem Quartier erneut ernst nimmt. Nach der Petition aus dem Quartier im April 2009 entspricht er einem Anliegen aus dem Quartier, das 20-30 Jahre alt ist.“

Hier geht’s direkt zur Medienmitteilung des QV Riethüsli PDF

Lichtblick für Alterswohnen im Riethüsli Tagblatt vom 12. Juli 2012
Riethüsli hadert mit Bauexperten Tagblatt vom 29.5.2012
Gundula Zach, Präsidentin des Sachverständigenrates, erklärt den Entscheid ihres Gremiums:
Die Wiese ist nicht umsonst eine Grünzone
Tagblatt vom 2.6.2012

August 2012:
Das neue Magazin

Die Schlagzeilen der August-Ausgabe:

  • Neues Primarschulhaus – Die Jury hat entschieden
  • Theater vor 200 Jahren und das eingestürzte Dach der GBS-Turnhalle
  • Im Riethüsli wohnen und fürs Stadtparlament kandidieren
  • Im RIET hat man irgendwann HÜSLI gebaut

Hier geht’s direkt zur August-Ausgabe 2012

Unser Bild: Erika Hächler (links) und Madeleine Duttweiler, zwei der freiwilligen HelferInnen, welche für das Einstecken der Beilagen und die Verteilung an alle Riethüsler Haushalte besorgt sind.

August 2012:
Vom Riethüsli ins Waaghaus?

Viele RiethüslerInnen kandidieren dieses Jahr fürs Stadtparlament. In der August-Ausgabe unserer Quartierzeitung und hier stellen wir sie vor.

01.14 Aebischer Marcel
01.17 Büsser Andres
01.26 Rosenblum Thomas
02.20 Kleger Peter
02.21 Stadelmann-Meier Elisabeth
04.01 Etter Steinlin Lisa
04.05 Truniger Blaser Beatrice
04.24 Tobler Claudia
04.28 Fels Dani
04.31 Schlegel Benjamin
05.08 Albrecht Christine
05.25 Schilling Christof
06.08 Stolz Andrea
06.31 Wohlgensinger Peter
07.15 Gähler Marco
07.24 Stamm Lena
08.01 Bertoldo Daniel
08.20 Bertoldo Gisela
12.03 Abderhalden Jörg

September 2012:
St.Georgen einen Tag Bauerndorf

Am Mittwoch 26. September war es wieder soweit: Viel Publikum wartete bereits um halb neun an der Demutstrasse gespannt auf den Aufzug zur Viehschau. Besonders farbenprächtig waren die Appenzeller Bauern mit ihren Sennen. Bei Beat Inauen von der Falkenburg liefen die typischen weissen Appenzeller Ziegen (vom eigenen Hof!) mit Gääsbueb und Gääsmeedel voraus.

September 2012:
Nino Cozzio glanzvoll wiedergewählt

„Unser“ Stadtrat, Nino Cozzio, hat bei den Erneuerungswahlen mit 13’914 Stimmen das beste Resultat aller Stadtratskandidaten erzielt. Wir gratulieren ihm zu diesem Resultat und wünschen ihm vier weitere erfolgreiche Jahre.

Bei der Wahl ins Stadtparlament gelang den drei Wiederkandierenden Lisa Etter-Steinlin und Beatrice Truniger Blaser (SP) sowie Daniel Bertoldo (EVP) eine erfolgreiche Bestätigungswahl. Auch ihnen gratulieren wir und wünschen ein erfolgreiches Engagement.

September 2012:
Solitüdenstrasse: Es geht weiter…

An der Solitüdenstrasse und deren Fortsetzung, der Oberhofstettenstrasse, wird weiter gebaut. Jetzt ist der Abschnitt zwischen Fähnernstrasse und Guggerstrasse dran. Laut Information der städtischen Betriebe und der Bauverwaltung dauern die Instandstellung- und Werkleitungsarbeiten bis nächsten Sommer. In dieser Zeit wird der Verkehr teilweise mit Ampeln geregelt. In den letzten beiden Jahren war der untere Teil saniert worden, im Frühsommer folgte die Guggerstrasse. Zum Abschluss der Gesamtsanierung wird 2014 der neue Deckbelag aufgetragen.

Hier geht’s direkt zur Baustelleninfo des Tiefbauamtes

Oktober 2012:
Solitüdenschaukel als Kartengruss

Der Quartierverein Riethüsli hat an der letzten HV beschlossen, die ehemalige Schaukel auf der Solitüde zu rekonstruieren. Oben auf der Bernegg soll sie nächstes Jahr wieder Jung und Alt beglücken. Die Hälfte der Kosten von rund 6000 Franken soll durch eine Finanzierungsaktion gedeckt werden. Nun gibt es eine willkommene Unterstützung: Der St. Galler Fotograf Urs Anderegg hat vor Jahren die nostalgische Schaukel fotografiert (unser Bild), und stellt dem Quartierverein 100 Karten mit diesem Sujet gratis zur Verfügung. Der Quartierverein verkauft sie zum Preis von Fr. 10 pro Stück. Bestellungen bei Elektro Kundert, Teufener Strasse 138, Telefon 071 260 25 25,  wo sie auch abgeholt werden können. Auf Wunsch werden sie gegen Rechnung auch per Post geliefert. S hät so lang’s hät.

Fotograf Urs Anderegg, sunGallen* – schöne Karten aus St.Gallen.

Oktober 2012:
Doppeljubiläum gefeiert

Die Pfarrei Riethüsli feierte am 27. Oktober 2012 das Doppeljubiläum „40 Jahre Pfarrei, 25 Jahre Kirche“ mit einem Festgottesdienst in der katholischen Kirche. Anschliessend gab es ein rauschendes Jubiläumsfest mit Rück- und Ausblick in der Evangelischen Kirche. Der ehemalige Posthalter Othmar Riedener (unser Bild), 95, erster Präsident des Vereins zur Schaffung eines Pfarreizentrums im Riethüsli, sowie Josef Rütsche und Rosmarie Gmür erzählten aus der Pionierzeit. Eine Gesprächsrunde diskutierte über die Zukunft der beiden Kirchen im Riethüsli, die demnächst als nächsten Schritt in Richtung gelebter Oekumene ihre Büros zusammenlegen.

Oktober 2012:
1. Jassturnier – Riethüsli und St.Georgen treten gegeneinander an

Am Samstag, 10. November messen sich Riethüsli und St. Geörgler erstmals an einem Jassturnier.
Beginn des friedlichen Wettstreits im Rest. Schützenstube, Schützenhaus Weiherweid ist um 19 Uhr.
Anmeldeschluss ist der 1. November.
Der Anmeldetalon kann hier heruntergeladen werden. Talons liegen auch in den beiden Quartiergeschäften Schwyter und Christen auf.

Hier geht’s zum Anmeldetalon

Oktober 2012:
Bahn touchierte Auto

Am Samstagmittag krachte es auf der Teufenerstrasse Höhe Solitüdenstrasse. Ein Autofahrer unterschätzte offenbar den Abstand zum Geleise. Dabei wurde sein Personenwagen von der Appenzellerbahn seitlich gestreift. Es blieb bei einem leichten Karrosserieschaden. Trotz glimpflichem Ausgang blieb die Bahnstrecke während der Unfallaufnahme längere Zeit unterbrochen und die Passagiere mussten auf Ersatzbusse umsteigen.

Oktober 2012:
Riethüsler Ärger wegen Heuballen

Seit 2007 steht das ehemalige Ausflugsrestaurant auf der Solitüde leer. Und mindestens genauso lange ist der Zustand der Liegenschaft nicht nur dem Quartierverein ein Dorn im Auge. Nun erregt aber laut St. Galler Tagblatt noch etwas den Ärger zumindest eines Riethüslers: Gut zwei Dutzend weisser Siloballen, die vor und hinter dem Gebäude aufeinandergestapelt daliegen. Der ehemalige Stadtarchivar Ernst Ziegler sieht von seinem Haus in Oberhofstetten täglich auf die „Mozzarellas“. Er schrieb dem städtischen Amt für Baubewilligungen. Dessen Leiter Ernst Michel machte einen Augenschein. Siloballen seien für das Landschaftsbild nachteilig, aber sie gehörten nun einmal zur Landwirtschaft. Man werde aber die Sache im Auge behalten….

«Ein jämmerlicher Anblick» Tagblatt vom 13.10.2012

November 2012:
Im Schneegestöber den 1. Advent unter dem Baum gefeiert

Der Quartierchristbaum leuchtet wieder von der Bernegg herunter ins Quartier und weit über Stadt und Land – zum zwölften Mal notabene. Trotz grimmig kalten Temperaturen und heftigem Schneetreiben wateten am Sonntag, 2. Dezember viele Besucherinnen und Besucher durch den tiefen Schnee auf den Vogelherd und feierten gemeinsam das Anzünden der Lichter am Quartierbaum. Lehrerin Christa Schmidmeister hatte mit den Schülern passende Lieder einstudiert, der katholische Diakon Hans Peter Wagner und der reformierte Pfarrer Virginio Robino fanden die passenden Worte. Am Schluss gab’s für jedes Kind ein Mandarinli plus Schöggeli und für Gross und Klein einen wärmenden Punsch.

November 2012:
Zum Feierabendbier in Heidis Adventsbeizli

Am ersten Adventssonntag, 2. Dezember feiert es wieder Eröffnung: Das temporäre Café von Heidi Beck an der Riethüslistrasse. Jeweils von 16 bis 22 Uhr ist es täglich bis zum Heiligabend geöffnet. Feine Knabbereien, eine warme Suppe und eine reichhaltige Auswahl von Getränken sowie Wärme und Gastlichkeit in künstlerischem Ambiente warten hier die kleinen und grossen Gäste – der Geheimtipp im Advent.

November 2012:
Welle von Einbrücken schwappt auch ins Riethüsli

Die Dämmerungseinbrüche haben nicht nur kantons- und stadtweit markant zugenommen. Auch das Riethüsli ist zunehmend betroffen. Innert zwei Tagen gab es alleine an der Guggerstrasse zwei Einbrüche resp. Einbruchversuche. So wurde am Freitagabend, als die Bewohnerschaft eine Stunde abwesend war, in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täter nahmen unter anderem einen kleinen Tresor mit, der aber nur einen geringfügigen Betrag enthielt. Am darauffolgenden Sonntagabend konnte der bestohlene Bewohner bei einem benachbaren Haus zwei Einbrecher am Werk beobachten. Er nahm die Verfolgung auf, brach diese Aktion aber ab, um sich nicht selber zu gefährden. Die Kantonspolizei ruft dazu auf, bei jedem Verdacht unverzüglich die Nummer 117 anzurufen. Unbekannte Personen, welche sich im Quartier aufhalten, sollen mit einem freundlichen „Grüezi, kann ich Ihnen helfen?“ angesprochen werden. „Falls es sich um einen potenziellen Einbrecher handelt, zeigt man ihm damit, dass er wahrgenommen worden ist, und das haben solche Personen nicht gerne. Sie meiden dann das Quartier“, sagt Bruno Metzger von der Sicherheitsberatung der Kantonspolizei. Keinesfalls soll ein Verdächtiger jedoch bedrängt werden, da sich die Anwohner damit in eine gefährliche Situation begeben könnten. Besser sei es, sofort Nr. 117 anzurufen und Nachbarn zu verständigen. Metzger empfiehlt auch, dass sich Nachbarn gemeinsam Schritte überlegen, wie die Sicherheit im Wohnquartier erhöht werden kann. Hausbesitzer können sich kostenlos beraten lassen, wie die Sicherheit ihres Hauses mit physischen Mitteln verbessert werden kann.

97 Einbrüche in einer Woche – ein neuer Jahreshöchststand, Kapo SG

November 2012:
1. Preisjassen mit St.Georgen

Am Samstagabend fand auf Initiative von Jürg Bernegger, Kassier des QV Riethüsli, das erste gemeinsame Preisjassen zusammen mit St. Georgen statt. Der Jassevent war ein grosser Erfolg. Es nahmen 48 Riethüsler und St. Geörgler teil.

 

Gewonnen hat das Turnier
Kaspar Gallati mit 1530 Punkten.
2. Reini Girardet (1422)
3. Ferdinand Neff (1415) 4.
Max Fürer (1415) 5.
Franz Speck (1372)

Hier geht’s zur Rangliste (PDF)

 

November 2012:
Christbaum 2012 aufgerichtet

Am Samstagmorgen richteten Helferinnen und Helfer des Quartierverein um den Präsidenten Hannes Kundert auf dem Vogelherd beim Berneggwald den traditionellen Christbaum auf. Am 1. Adventssonntag, 2. Dezember 2012 wird er im Rahmen einer Feier offiziell entzündet.

Dezember 2012:
Die Dezemberausgabe ist da!

Dezember 2012:
Innerhoder Parlament: Ja zur DML

Nach den Kantonsparlamenten von St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden sagt nun auch der Grosse Rat des Kantons Appenzell Innerrhoden Ja zur Durchmesserlinie.
Der Kredit von 7 Mio. Franken muss allerdings noch am 28. April 2013 vor die Landsgemeinde. Die Parlamente von AR und SG hatten bereits am 26. November ihren Krediten für den Bau der Durchmesserlinie zugestimmt. Der Bau der Durchmesserlinie kostet 90 Millionen CHF. 41 Millionen steuert der Bund bei. Appenzell Ausserrhoden übernimmt mit 27 Mio. Franken den grössten Brocken. Der Entscheid des Ausserrhoder Kantonsrates ist abschliessend. In Kanton St. Gallen untersteht der Kredit von 12 Mio. Franken dem fakultativen Referendum.In Appenzell Innerrhoden muss die Landsgemeinde im Frühling über den Kredit abstimmen.

Kaum Widerstand gegen Durchmesserlinie Tagblatt vom 26. November 2012
AI: Parlament sagt ohne Gegenstimme Ja zu Durchmesserlinie Tagblatt vom 4. Dezember 2012