HEILIGGEIST-PFARREI RIETHÜSLI
Seit 1972 gibt es im Riethüsli eine katholische Pfarrei. Initiiert wurde sie von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung KAB Riethüsli, die 2010 ihren 50. Geburtstag feiern durfte. Die ersten Gottesdienste wurden im Riethüsli-Treff abgehalten, seit 1975 in der eben eröffneten Gewerblichen Berufsschule GBS. 1987 wurde die Heilig-Geist-Kirche eingeweiht.
Pfarreibeauftragter der Seelsorgeeinheit Zentrum ist seit September 2010 Diakon Hanspeter Wagner (auf dem Bild bei der Einsetzung mit dem priesterlichen Mitarbeiter Alfons Sonderegger). Zum Team gehört die Pfarreisekretärin und Mesmerin Ruth Speck.

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DIASCHAU DER PFARREIANLÄSSE
Dankeschönabend 2012
Weihnachtsgottesdienst 2011
Flurgottesdienst mit Pfarrei Teufen in der Jägerei 2011

Oekumenischer Gottesdienst 2011
Pfarreiwanderung Ahorn 2011
Erstkommunion 2011
Osternacht 2011
Rosmarie Gmür: Abschied nach 39 Jahren im Dienst der Pfarrei
Lagerrückblick JuBla GBS-Aula 2011
51. HV KAB Riethüsli 2011
Sternsingeraussendung 2011
A R CH I V 2010
Mitternachtsmesse 2010
Räbäliechtliumzug 2010 mit dem Heiligen Martin hoch zu Ross.
Wer trotzdem lacht...
Vom strömenden Regen liessen sich die Jungwachtbuben und Blauringmädchen von St. Otmar-Riethüsli den Start ins Herbstlager Jungwacht und Blauring (JuBla) 2010 nicht vermiesen. Farbenfroh als Mafiosi verkleidet und unter bunten Schirmen notdürftig geschützt, besammelten sie sich am Samstagmorgen beim Pfarreiheim St. Otmar und zelebrierten "Jetzt-erst-recht-lustig"-Stimmung. Ihre Reise führte sie per Bahn nach Eigenthal LU.
Einsetzung von Diakon HP. Wagner
Nach einer einjährigen Vakanz ist am 5. September 2010 Diakon Hanspeter Wagner in sein Amt als Pfarreibeauftragter der Heilig-Geist-Pfarrei Riethüsli eingesetzt worden. Dompfarrer Josef Raschle übergab dem neuen Seelsorger die Ernennungsurkunde des Bischofs, und Vertreter der verschiedenen Gruppierungen der Pfarrei überreichten je einen symbolischen Schlüssel, als Einladung, die Türen und Herzen der Pfarreiangehörigen zu öffnen. Grüsse und Gratulationen kamen auch von Quartiervereins-Präsident Hannes Kundert und dem evangelischen Seelsorger Virginio Robino.
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Pfarrer Virginio Robino und Anna Maria Wagner, Frau des neuen katholischen Seelsorgers.
Wegbegleiter der Pfarrei St. Galler Tagblatt vom 4.9.2010
Die Pfarrei Buechen-Staad musste von ihrem geschätzten Seelsorger Abschied nehmen. St. Galler Tagblatt, Rheintalausgabe vom 28. Juni 2010
50 Jahre KAB Riethüsli
Stimmungsvolles Jubiläumsfest
Das Jubiläum der KAB, der katholischen Arbeiterbewegung Riethüsli, am 28. August 2010, brachte zwar weniger Publikum als erhofft, dafür aber lauter zufriedene Gesichter. Der Mix aus historischem Rückblick mit der Gründergeneration um Edwin Gattiker, Bernhard Schöb und Hans Müller, mit Wiener Liedern, einem Gastspiel der St. Galler Bühne und der Stimmungsband "Pläuschler" zauberte eine ausgelassene Stimmung in die Aula der GBS. Der Präsident der kantonalen KAB, Norbert Ackermann drückte in seiner Gratulationsadresse die Hoffnung aus, dass die KAB Riethüsli noch weitere Jubiläen feiern dürfe.
Nach einem mit zahlreichen alten Aufnahmen gespickten Jubiläumsrückblick, präsentiert von Erich Gmünder, wurden die Gewinner des Preisrätsels aus der Festschrift ausgelost. Die richtige Lösung lautet TRUFFER, gefragt war der Name des ersten Präses der KAB Riethüsli,Pater Gustav Truffer. Den 1. Preis und damit eine Besichtigung der Kathedrale mit Turmbesteigung für eine ganze Gruppe durfte Margrit Rusch aus dem Quartier Bruggen persönlich entgegennehmen. Die 10jährige Martina Büsser nahm den Hauptpreis der Tombola, einen modernen Flachbildschirm mit nach Hause.
Wiener Charme mit Brigitte Bucher, Hans Peter Etter (Präsident der KAB Riethüsli), Bea Vierbauch und Hubert Mullis (am Piano)
Das Album: Fotos von Schlegel/Gmünder
Die Geschichte der KAB Riethüsli im Zeitraffer (PDF-Präsentation)
Die Kirche ins Quartier geholt Tagblatt vom 28.8.2010
Katholische Arbeiterbewegung Riethüsli und ihre Geschichte
Jubiläumsschrift der KAB Riethüsli
Sie gab die Initialzündung zur Gründung der katholischen Heilig-Geist-Pfarrei Riethüsli: die KAB, die katholische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung Riethüsli. Vor 50 Jahren wurde sie gegründet. In einem Sonderheft blicken wir mit den Gründungsmitgliedern zurück auf die bewegten Jahre.
Das Heft hier lesen
Das Fest: 28. August 2010
Die Kirche ins Quartier geholt Tagblatt vom 28.8.2010
Verregnet, aber fröhlich
Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen dieses Jahr den Weg zum Kloster Wonnenstein unter die Füsse oder (je nach Umständen) unter die Räder. Ursula Fischer führte in einer Bildbetrachtung zur Bedeutung der Mutter Gottes, der Flotenchor St. Otmar umrahmte den Anlass musikalisch, und in einem separaten Raum brachten Andrea Büsser und Colette Stadelmann den Kindern die Mariengeschichte näher. Danach gab es Kaffee und Kuchen oder ein Gläschen Rotwein in der Klosterschenke. Link auf das Album
"Wo bleibt da die Moral!"
Trotz des wunderschönen Maiwetters kamen am Samstagabend 8. Mai 2010 über 40 Besucherinnen und Besucher, darunter auch viele KAB-ler von auswärts, in den Riethüsli-Treff. Unter dem Titel "Wo bleibt da die Moral?" diskutierten Dr. Felix Walker, ehemaliger Raiffeisenchef und alt NR CVP, Walter Ernst, CEO der Vadian Bank und Dr. Claudius Luterbacher, Sozialethiker des Bistums St. Gallen zur Frage, wie die aktuellen und zum Teil nicht mehr nachvollziehbaren Vorgänge in der Wirtschaft und Bankenwelt aus Sicht der christlichen Sozialllehre einzuordnen und zu bewerten sind.
Auch nach dem Podium gab´s noch viel zu diskutieren
Alle drei Referenten stuften die aktuellen Vorgänge bei den Grossbanken, deren Exponenten sich gegenseitig mit überrissenen Löhnen und Boni überbieten, als Selbstbedienung sprich kriminelle Handlungen ein. Auch wenn bis jetzt die wirklichen Konsequenzen nicht gezogen worden seien, sei es falsch, aus einem Gefühl der Ohnmacht heraus zu resignieren. Die Referenten riefen die Anwesenden auf, sich zu engagieren und durch bewusste Entscheidungen und eine klare Haltung Druck von der Basis aus auszuüben. Wenn viele ihr Verhalten änderten, müssten auch die Politiker ihre Haltung überdenken und schliesslich würden auch die Banken zum Umdenken gezwungen.
"Wo bleibt da die Moral?" Bericht von Josef Osterwalder im St. Galler Tagblatt, 10.5.2010.
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