Quartierverein 2017-08-19T09:46:55+00:00

Quartierverein

Februar 2017:
Ruhebänke im Quartier

Das Bänkli Nummer 20 des Quartiervereins steht am Wanderweg entlang der Wattbachschlucht, kurz vor der „Höll“, direkt neben einem rauschenden Wasserfall. Auf die Anfrage einer Anwohnerin hat der Quartierverein prompt reagiert und durch Mitarbeiter der Firma Schnittstell das neue Ruhebänkli aufstellen lassen. Der Weg entlang der Wattbachschlucht, der früheren Strassenverbindung nach Teufen, ist wohl einer der idyllischsten im Quartier und führt von der Liebegg zur Ganggelibrugg oder sowie zur Zweibruggen, den beiden historischen gedeckten Holzbrücken über Sitter und Wattbach.Wenn Sie selber einen Vorschlag haben für eine neue Sitzgelegenheit – melden Sie sich.

Hier Plan der Quartierbänkli downloaden.

Januar 2014:
Neujahrsapéro Quartierverein Riethüsli

An die 30 Leute kamen am Freitagabend, 10. Januar, an den Neujahrsapéro des Quartiervereins Riethüsli in den Hort Riethüsli. Quartiervereinspräsident Hannes Kundert liess in seinem Tour d’Horizon das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren und machte einen Ausblick ins 2014.
Speziell erwähnte er das Projekt für Alterswohnen an der Demutstrasse, via dem GBS. Momentan sind die Dimensionen mit Jalons ausgesteckt. Gegen das Projekt habe es eine einzige Einsprache gegeben. Man hoffe nun, dass alles planmässig verlaufe, so Hanes Kundert. Dieses Jahr werden im Quartier die Bauarbeiten für den Ruckhaldentunnel beginnen.
Einen Rückschlag zu verdauen hatte das Quartier beim geplanten Schulhausneubau, aufgrund der finanziellen Situation wurde dieser für mindestens fünf bis zehn Jahre zurückgestellt. Die Empörung darüber habe sich im Quartier aber in Grenzen gehalten, weshalb Quartierverein und Elternforum nicht weiter insistiert hätten.
Freuen darf sich das Quartier jedoch auf den Nachbau der Solitüdenschaukel beim Berneggwald. Diese wird am 21. Juni 2014 mit einem Fest eingeweiht.Bernd Schoop, Präsident des Trägervereins Hort Riethüsli und als solcher Gastgeber des Anlasses, stellte den Hort Riethüsli vor, in dessen Trägerverein vor allem Eltern aus dem Riethüsli aktiv sind. Diese wichtige Institution ist auf Unterstützung aus dem Quartier angewiesen und wurde vom Elternforum initiiert.
Erich Gmünder.Fotos

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Riethüsli fordert Strassentunnel – Petition gestartet

An der Hauptversammlung des Quartiervereins vom 6. Mai wurde auf Antrag eines Mitgliedes – und unterstützt vom einstimmigen Vorstand – eine Petition lanciert, welche die Realisierung eines Strassentunnels von der Liebegg bis zur Stadtautobahn (inklusive separater Busspur bis zum Bahnhof) fordert.

Die Idee hatte der Teufner Geschäftsmann Mathias Schreier in der April-Ausgabe des Quartiermagazins vorgestellt. Der Auto- und Lastwagenverkehr soll verlagert und damit das Riethüsli vom Durchgangsverkehr vom und zum Appenzellerland befreit werden.

Der Antrag, gestellt von Erika Bachmann, wurde von den Mitgliedern unisono unterstützt und einstimmig bei einer einzigen Enthaltung überwiesen. Die ersten Unterschriften wurden bereits an der HV gesammelt. Ziel ist laut Quartiervereins-Präsident Hannes Kundert die Zahl von 2000 Unterschriften bis im Frühling 2011.

Leserbrief im St. Galler Tagblatt.
Petition gestartet St. Galler Tagblatt
Bericht über die HV im St. Galler Tagblatt.

Alterszentrum Riethüsli – weitermachen ohne logiscasa

Die HV des Quartiervereins Riethüsli folgte am 6. Mai beinahe allen Anträgen des Vorstandes. Der Jahresbericht und die Jahresrechnung, welche mit einem Verlust von Fr. 2145 abschloss, wurden gutgeheissen und dem Vorstand Decharge erteilt.

Interessiert folgten eine rekordverdächtige Zahl von 113 stimmberechtigten Mitgliedern sowie eine Handvoll Gäste den Ausführungen von Logiscasa-Präsident Reto Antenen. Er begründete den Rückzug seiner Institution. Der Vorstand des Quartiervereins will jedoch, dass Reto Antenen das Anliegen eines Alterszentrums als Projektleiter im Auftrag des Quartiervereins weiterverfolgt. Antenen beurteilte die Chancen für ein Projekt an diesem Standort als unverändert positiv.

Der Vorstand setzte sich auch für die Realisierung einer neuen Schaukel ein; als Ersatz für die ehemalige Schaukel auf der Solitüde soll an einem anderen Ort im Quartier für Fr. 6000 eine originalgetreue Nachbildung aufgestellt werden, welche je zur Hälfte vom Quartierverein und von Sponsoren finanziert werden soll. Die Versammlung lehnte nach längerer Diskussion zwar den Kredit mit 26 Ja zu 55 Nein bei 17 Enthaltungen deutlich ab. Das Projekt sei noch zuwenig ausgereift. Es soll aber weiterverfolgt und der nächsten HV wieder ein Antrag gestellt werden werden.

Nach einem grösserem Verlust im Vorjahr hat die Quartierzeitung 2009 mit über 1000 Franken Gewinn abgeschlossen. Redaktionsleiter Erich Gmünder stellte den neuen Internetauftritt des Quartiervereins vor, der eine noch schnellere Information des Quartiers ermöglicht und das Riethüsli als attraktiven und lebendigen Lebensraum präsentieren soll.

Riethüsler leitet Tüüfner Poscht

Auf den 1. November hat der Redaktor des Magazins fürs Nest, Erich Gmünder, die Nachfolge des früh verstorbenen Gäbi Lutz als Chefredaktor der Tüüfner Poscht, der Dorfzeitung unserer Nachbargemeinde übernommen. Gmünder bleibt im Riethüsli wohnhaft und wird dem Riethüsli-Magazin und der Homepage als Redaktionsleiter und Webmaster bis auf Weiteres erhalten bleiben.

Appenzeller Tagblatt

Ein Kaffee mit… Tagblatt vom 10.10.2011